Therapie- und Coaching-Angebot in Mainz
Ich helfe Ihnen in meiner Praxis in Mainz bei verschiedenen psychischen Problemen und Belastungen mit Methoden der Verhaltenstherapie weiter. Ich bin Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin und behandle Erwachsene; da ich mich aktuell in der Endphase einer Zusatzausbildung zur Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche befinde, behandle ich auch jüngere Menschen unter 21 Jahren unter Supervision. Zudem biete ich Coachings an, die Ihnen ermöglichen sollen, besser mit beruflichen und privaten Herausforderungen umgehen zu können. Auch bei Problemen in Ihrer Partnerschaft kann ich Ihnen Unterstützung bieten.
Alle wichtigen Fragen beantworte ich auf den folgenden Seiten …
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Zu den Problemen, die ich in der Therapie behandle, gehören u.a.:
- Depressionen: Die Stimmung ist über einen längeren Zeitraum anhaltend niedergeschlagen oder traurig. Viele Dinge, die früher gerne unternommen wurden, bereiten keine Freude mehr. Es fehlt an Antrieb und Energie für alltägliche Aufgaben oder man fühlt sich schon nach kurzer Zeit erschöpft und müde. Hinzu kommen oft Selbstwertprobleme, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Gedanken an den Tod bis hin zu Suizidgedanken.
- Panikstörung: Es kommt wiederholt zu Panikattacken, die nicht an bestimmte Situationen gebunden und deshalb nicht vorhersehbar sind. Die Panikattacken gehen einher mit typischen Körpersymptomen (z.B. Herzklopfen, Schwitzen, Atembeschwerden) und Gedanken, dass man sterben, die Kontrolle verlieren oder verrückt werden könnte.
- Agoraphobie: Es besteht eine Angst vor Menschenmengen, öffentlichen Plätzen, Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder ganz allgemein davor, das Haus zu verlassen. Solche Situationen führen zu starken und unangenehmen Körperreaktionen (z.B. Herzklopfen, Hitzewallungen, Beklemmungsgefühle) bis hin zu Panikattacken und werden deshalb so gut es geht vermieden. Oft besteht der Gedanke, dass in solchen Situationen etwas Schlimmes oder Peinliches passieren könnte und man dann hilflos ausgeliefert wäre.
- Soziale Phobie: Es besteht eine ausgeprägte Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen oder sich peinlich zu verhalten. Hierunter zählen auch Ängste vor Vorträgen und Prüfungsängste. Oft besteht eine übermäßige Angst, dass bestimmte Körpersymptome, die durch diese Situationen ausgelöst werden (z. B. Schwitzen, Zittern, Erröten, Stottern, Konzentrationsprobleme) von anderen bemerkt und negativ bewertet werden könnten.
- Posttraumatische Belastungsstörung: Nach einem traumatischen Erlebnis (z.B. Verkehrsunfall, Vergewaltigung, Banküberfall) kommt es zu häufigen ungewollten Erinnerungen an das Ereignis, die mit intensiven Emotionen einhergehen (Angst, Schuld, Ärger, Scham, etc.). Wenn die Erinnerungen sehr realistisch wirken, spricht man auch von Flashbacks. Orte und Situationen, die mit dem traumatischen Ereignis in Verbindung stehen, werden vermieden. Es besteht eine erhöhte innere Wachsamkeit, Anspannung und Gereiztheit. Hinzu kommen oft eine Einschränkung des Gefühlslebens, eine Gefühlstaubheit oder eine depressive Stimmung.
- Chronische Schmerzstörung: Seit mindestens sechs Monaten bestehen anhaltende oder häufig wiederkehrende Schmerzen (z.B. Rückenschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen, Ganzkörperschmerzen), die vermutlich durch psychische Prozesse mit aufrechterhalten werden oder die zu ausgeprägtem psychischen Leid führen.
- Hypochondrie: Es besteht die Befürchtung, eine schwere oder lebensbedrohliche Erkrankung (z.B. Krebs) zu haben, auch wenn es keine entsprechenden medizinischen Befunde gibt. Diese Befürchtung führt entweder zu einer starken Beschäftigung mit dem eigenen Körper (z.B. häufiges Abtasten der eigenen Brust bei einer Angst vor Brustkrebs) und zu häufigen Arztbesuchen oder zu einer übertriebenen Vermeidung von Ärzten und krankheitsbezogenen Themen.
- Somatoforme Störungen: Betroffene leiden unter verschiedenen Körpersymptomen (z.B. Atembeschwerden, Herzbeschwerden, Übelkeit, Verdauungsprobleme, vorübergehende Schmerzen in verschiedenen Körperregionen), für die es keine medizinische Erklärung gibt. Die Symptome werden durch psychische Faktoren beeinflusst oder führen zu deutlichem psychischen Leid.
- Essstörungen: Hierzu gehören die Anorexia nervosa, die Bulimia nervosa und die Binge-Eating-Störung. Bei der Anorexia nervosa kommt es zu einem absichtlich herbeigeführten Gewichtsverlust, so dass der Body-Mass-Index (BMI) unter 17,5 sinkt. Die Bulimia nervosa ist gekennzeichnet durch einen Wechsel aus Essanfällen und unangemessenen Maßnahmen, eine Gewichtszunahme zu verhindern (z.B. Erbrechen, Abführmittel einnehmen, exzessiv Sport treiben). Ein Essanfall liegt vor, wenn in einer bestimmten Zeit deutlich mehr gegessen wird, als die meisten Menschen in einer vergleichbaren Situation essen würden und wenn während des Essens der Eindruck entsteht, die Kontrolle über das Essen zu verlieren. Eine Binge-Eating-Störung liegt vor, wenn es mindestens zweimal pro Woche zu Essanfällen kommt und anschließend (im Unterschied zur Bulimia nervosa) keine Maßnahmen ergriffen werden, um eine Gewichtszunahme zu verhindern.
- Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenmissbrauch: Durch übermäßigen Substanzkonsum oder Konsum in Situationen, in denen dies nicht angemessen ist (z.B. auf der Arbeit, vor dem Autofahren) kommt es wiederholt zu gefährlichen Situationen, zu gesundheitlichen Problemen, zu Problemen bei der Erfüllung wichtiger Aufgaben (z.B. auf der Arbeit, in der Familie), zu Konflikten mit dem Gesetz oder zu zwischenmenschlichen Problemen.
- Zwangsstörung: Die Betroffenen leiden unter Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen. Zwangsgedanken sind häufig wiederkehrende Gedanken, die als unangenehm oder sinnlos wahrgenommen werden. Die Gedanken kreisen dabei häufig um Themen wie Verunreinigung, Infektionen, Ordnung und Symmetrie, aggressive Handlungen, Sexualität oder Religion. Eine Zwangshandlung ist eine Handlung, die immer wieder ausgeführt wird, auch wenn sie vom Betroffenen als sinnlos oder ineffektiv erlebt wird. Wenn eine Zwangshandlung unterdrückt wird, empfinden die Betroffenen starke Angst, Anspannung oder Ekel. Häufige Zwangshandlungen sind Reinlichkeitszwänge (z.B. Händewaschen), Kontrollzwänge (z.B. den Wasserhahn kontrollieren), Ordnungszwänge oder Berührzwänge (z.B. jede Laterne anfassen, an der man vorbeigeht).
Verhaltenstherapie für Privatpatienten und Selbstzahler in Mainz
In meiner Praxis in Mainz biete ich eine ambulante Verhaltenstherapie für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler an. Im Mittelpunkt stehen eine sorgfältige diagnostische Einschätzung, gemeinsam vereinbarte Therapieziele und ein Vorgehen, das sich an Ihrer individuellen Situation orientiert. (Wenn Sie gesetzlich versichert sind, finden Sie hier alle Fragen und Antworten.) Übernimmt die private Krankenversicherung die Kosten für … Weiterlesen Verhaltenstherapie für Privatpatienten und Selbstzahler in Mainz
Verhaltenstherapie für gesetzlich Versicherte in Mainz
In meiner Praxis in Mainz biete ich ambulante Verhaltenstherapie für gesetzlich Versicherte an. Zu Beginn steht die Klärung Ihrer Beschwerden und der Frage, ob eine Psychotherapie angezeigt ist. Darauf aufbauend werden Behandlungsziele und das weitere Vorgehen gemeinsam festgelegt. (Privatpatienten und Selbstzahler finden mehr Informationen hier) Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für Verhaltenstherapie? Verhaltenstherapie gehört … Weiterlesen Verhaltenstherapie für gesetzlich Versicherte in Mainz
Psychologisches Coaching in Mainz
Wie löse ich den Konflikt mit dem Kollegen? Wie finde ich einen Partner? Wie kann ich erfolgreicher werden im Job? Im psychologischen Coaching in meiner Praxis in der Mainzer Innenstadt unterstütze ich Sie bei beruflichen und persönlichen Fragestellungen. Im Fokus steht nicht die Behandlung einer psychischen Erkrankung, sondern die Arbeit an Ihrem konkreten Anliegen: Entscheidungen … Weiterlesen Psychologisches Coaching in Mainz
Paartherapie und Paarberatung in Mainz
In Ihrer Beziehung kommt es häufig zu Konflikten? Sie sind unzufrieden, wie Ihr Partner oder Ihre Partnerin kommuniziert? Paarberatung in meiner Praxis in Mainz bietet Paaren einen strukturierten Rahmen, um wiederkehrende Konflikte, Kommunikationsprobleme, Distanz oder Entscheidungen in der Beziehung gemeinsam zu bearbeiten. Ziel ist zunächst, die Dynamik zwischen beiden Partnern genauer zu verstehen und daraus … Weiterlesen Paartherapie und Paarberatung in Mainz
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche in Mainz
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche, für Selbstzahler und Privatversicherte. Verhaltenstherapeutische Behandlung unter Supervision.
